Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu und St. Judas Thaddäus Berlin-Tempelhof

Liturgische Dienste

Neben den Priestern und Diakonen wirken auch zahlreiche Laien an der Vorbereitung und Feier der Gottesdienste mit.
Hier werden die Wichtigsten Aufgaben kurz beschrieben.

Zuständig für Lektoren und Gottesdienstbeauftragte ist Herr Wolfgang Wrede, der tel. unter +49 30 3249124 zu erreichen ist.

Kantor und Choralschola

Kantor und Choralschola dienen der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes durch Vortragen und Anstimmen der Gesänge, besonders des Antwortpsalms nach der ersten Lesung.

Zuständig für die Kirchenmusik in unserer Gemeinde ist Organist und Kantor Wolfgang Wrede, der für Anfragen und Anregungen telephonisch unter +49 30 3249124 zu erreichen ist.

Kantor

Ehre sei dem Vater
Ehre sei dem Vater Bild: © Helgason/Fotolia.com aus www.katholisch.de

Kantor:
In unserer Gemeinde wir meist der Organist die Liturgischen Gesänge anstimmen. Besonders bei Hochfesten erklingen aber auch die Stimmen ausgebildeter Männer und Frauen aus der Gemeinde von der Empore oder aus einem anderen Bereich der Gotteshäuser.

Nebenstehender Link zu Psalm 38 auf YouTube über www.mein-gotteslob.de

Choralschola

Männerschola
Männerschola Bild: Jim Wanderscheid In: Pfarrbriefservice.de

Zu besonderen Anlässen und Hochfesten werden die Gottesdienste von der Choralschola mitgestaltet, die in Herz Jesu / St.Judas Thaddäus eine Männerschola ist.

Die Proben der Schola finden immer mittwochs von 20:00 bis 22:00 Uhr in der Bibliothek des Gemeindehauses St.Judas Thaddäus statt. Die Bibliothek erreichen Sie auf der Gartenseite der Kirche von der Straße Bäumerplan aus.

Die Leitung der Schola hat Herr Lohe, Tel. +49 30 7812250



Eine gute Erläuterung, was denn eine Chralschola sei, findet sich in WIKIPEDIA:

Eine Choralschola (lateinisch: schola cantorum „Sängerschule“) ist ein Chor, der in der Liturgie den einstimmigen gregorianischen Choral singt. Oft besteht eine Choralschola nur aus Männern oder Knaben, es gibt aber auch gemischte und nur mit Frauen besetzte Choralscholen. In der Regel wird in liturgischer Kleidung gesungen, zum Beispiel in schwarzem Talar und weißem Rochett.
Dabei wird das Ordinarium, das sind die Teile der Messe, die im gesamten Kirchenjahr immer gleich bleiben, meist im Wechsel zwischen der Choralschola und der Gemeinde gesungen. Einige Teile des Propriums, also die Teile der Messe, die sich je nach Tag des Kirchenjahres und Anlass der Messe ändern, werden üblicherweise antiphonarisch, d. h. im Wechsel zwischen einem oder mehreren Kantoren und der Schola gesungen (so Introitus mit Psalm, Graduale, Sequenz, Ruf vor dem Evangelium und Communio mit Psalm). Es ist auch möglich, dass zwei Gruppen der Schola im Wechsel singen. Andere Teile des Ordinariums werden von der gesamten Schola gesungen, wie Tractus und Offertorium.
Ursprünglich sangen Choralscholen a cappella. Seit der gregorianische Choral jedoch nicht mehr so weit verbreitet ist wie vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, wird zumindest das Ordinarium des Öfteren von einer Orgel begleitet, um insbesondere den Gesang der Kirchengemeinde zu unterstützen.

Der nebenstehende Link bietet einen Videobeitrag zur Gregorianik aus www.katholisch.de

Kommunionhelfer

Kommunionhelfer
In gut besuchten Gottesdiensten mit nur einem Priester oder Diakon als Zelebranten würde sich das Austeilen der Kommunion an die Gläubigen recht lange hinziehen, daher kann der Priester / Diakon auch Laien als Helfer hinzuziehen. Üblich ist dies z.B. bei der Kelchkommunion an besonderen Hochfesten.
Auch für diesen schönen Dienst gilt wie immer: Nachwuchs ist stets willkommen.
Sprechen oder schreiben Sie Pfarrer Schlosser / Diakon Markgraff-Kosch / Herrn Wrede an, am besten persönlich nach einem Gottesdienst oder tel. über das Pfarrbüro unter +49 30 7518006 oder per Mail unter kontakt@kirche-herz-jesu-tempelhof.de

Küster

Küster

Die Aufgaben des Küsters sind sehr vielfältig. Deshalb existiert das Berufsbild des Küsters als Kirchlicher Beruf, der mit einem Angestelltenvertrag und einer entsprechenden Vergütung ausgestattet ist.
Nicht selten trifft man in christlichen Pfarreien auch eine Wohnung für den Küster und seine Familie an.

Die Realität in unserer Gemeinde läßt dieses schöne Institut gegenwärtig leider nicht zu. Die Aufgaben werden von den Hauptamtlichen wahrgenommen und dabei werden sie nach Kräften von Ehrenamtlichen unterstützt - oder umgekehrt.

Was sind die Aufgaben des Küsters?

Dazu WIKIPEDIA:
Ein Küster (von lateinisch custos ‚Hüter, Wächter‘), auch Kirchendiener, Sakristan, Kirchner oder Kirchwart, im süddeutschen Raum und in Österreich Mesmer, Messmer bzw. in Westösterreich und in der Ostschweiz Mesner, Messner(vom mittellateinischen mansionarius ‚Haushüter‘) und in großen Teilen der Deutschschweiz Sigrist(evangelisch, vom mittellateinischen sacrista ‚Küster‘) genannt, ist verantwortlich für die Vorbereitung des Kirchenraums und der Sakristei für den Gottesdienst. Mit dem Küsterdienst sind oftmals auch die weitergefasste Betreuung einer Kirche mit Aufgaben eines Hausmeisters (wie die Verwaltung, Instandhaltung und Reinigung des Bauwerks), Kirchenschweizers und Glöckners sowie andere liturgische Dienste, technische oder handwerkliche Tätigkeiten verbunden.
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Küster

Schweizerinnen
Schweizerinnen des Kölner Doms - bei uns eine Küsteraufgabe

Sehr schön beschreibt ein Beitrag aus www.katholisch.de das Berufsleben eines Küsters.

Klicken Sie zum Lesen auf den nebenstehenden Link.

Stellen Sie sich nach der Lektüre bitte vor, daß in Herz Jesu / St.Judas Thaddäus zwei nicht gerade kleine, denkmalgeschützte Kirchen und zwei Gemeindezentren mit großen Freiflächen und Bäumen gewartet werden wollen und daß Gottesdienste und andere Feiern und Veranstaltungen in beiden Kirchen zu betreuen sind. Ein hauptamtlicher Küster wäre schon nicht schlecht...

Für Unterstützung jederzeit dankbar: Ihre Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu / St.Judas Thaddäus, zu erreichen über das Pfarrbüro, siehe "Kontakte"

Lektoren

Lektoren

Lektionar
Lektionar Bild: © R. Sentis/Bonner Münster aus www.katholisch.de

Der Lektor, resp. bei uns überwiegend die Lektorin, liest im Wortgottesdienst Texte aus der Heiligen Schrift. Meist am Ambo, dem Lesepult stehend und mit fester Stimme vortragend aus dem Lektionar.
Dazu schreibt katholisch.de:
Ein Lektionar (lat. Lesungsbuch) enthält die Evangelien und Lesungen für alle Liturgiefeiern mit Wortgottesdienst. Der Lektor liest sie nach einer bestimmten Leseordnung immer passend zu Tag und Anlass im Kirchenjahr vor. In den ersten Jahrhunderten nach Christus las man noch direkt aus der Bibel. Dann wurden einzelne Abschnitte, die Perikopen, anhand des Kirchenjahres geordnet und als eigene Bücher ausgegeben.

Auch die freundlichen Ordensfrauen der Schwestern der Kleinen Blumen von Bethanien-Mangalore aus dem Konvent St. Teresa in der Götzstr. treten ans Lesepult

Der Dienst der Lektorin scheint sich größerer Beliebtheit zu erfreuen - und auch die Gemeinde freuts.

Ministranten

Unsere Messdiener.
Wichtig wichtig! Daher haben sie auch eine eigene Seite.
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