Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu und St. Judas Thaddäus Berlin-Tempelhof

Aktuelles

Breaking News aus Herz Jesu / St. Judas Thaddäus Berlin-Tempelhof

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Mittwoch, 14. Oktober 2020, 18:30, Kirche Herz Jesu
Friedrich-Wilhelm-Str. 70-71, 12103 Berlin-Tempelhof
Feierliche Rosenkranz-Andacht mit sakramentalem Segen!

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Kennen Sie schon unsere Rubrik "Wort Gottes"? Dort finden Sie das Sonntagsevangelium und ein dazu ausgewähltes Kunstwerk. Frohe Botschaft und Halt in unruhiger Ruhezeit. Der Link befindet sich auf der Startseite.

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Das Pfarrbüro am Standort Herz Jesu bleibt trotz der Corona-Pandemie für Sie erreichbar:
Telefon: 030 - 751 80 06
Fax: 030 - 752 04 35
E-Mail: kontakt@kirche-herz-jesu-tempelhof.de

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Abschluss der Dachsanierung in St. Judas Thaddäus!
Im August konnte die denkmalgerechte Instandsetzung des Hauptdachs der Kirche St. Judas Thaddäus in Neu-Tempelhof abgeschlossen werden. Dank des neuen Dachs ist unsere Kirche wieder "in trockenen Tüchern" und auf die kommenden Herbststürme vorbereitet. Die Sanierung war durch eindringendes Regenwasser notwendig geworden. Die Bauarbeiten dauerten rund vier Monate.

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CORONA

Gottesdienste dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregelungen gefeiert werden. Die getroffenen Maßnahmen dienen zum Schutz vor der Ansteckung mit dem Coronavirus.
Alle anderen Veranstaltungen in unserer Gemeinde sind weiterhin abgesagt oder finden nur unter Einhaltung von besonderen Schutzmaßnahmen statt. Das mit den Behörden abgestimmte Schutzkonzept des Erzbistums Berlins zur Feier von Gottesiensten ist auf der Internetseite des Erzbistums veröffentlicht (www.erzbistumberlin.de/corona).
Die sich daraus ergebenden Regelungen in unserer Gemeinde finden Sie unter dem nachstehenden Link:

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Pfarrbrief - Editorial

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Neues kommt auf unsere Pfarrei Herz Jesu zu. Wie Sie aus dem Pfarrblatt September 2020 entnehmen konnten, muss Pfarrer Schlosser in einen neuen pastoralen Raum wechseln. Vorher nimmt er eine Auszeit, quasi eine Sabbatzeit von vier Monaten. Deshalb ist Pfarrer Schlosser sicherlich noch oft auf dem Gelände von Herz Jesu anzutreffen, aber nicht mehr im Amt als Pfarrer für Herz Jesu. Die schriftlichen Einwände gegen seine Versetzung seitens unseres PGRs und des KVs mit Würdigung der seelsorglichen Aufgaben und Führung der Pfarrei durch Pfarrer Schlosser sind durch den Erzbischof anders bewertet worden. In einem Antwortschreiben tat er kund, teilweise eine andere Einschätzung zu haben. Als Pfarrei Herz Jesu können wir für den geleisteten Dienst als unseren Priester und Pfarrer - 16 Jahre lang - nur Danke sagen und hoffen, nicht noch einmal so etwas zu durchleben, dass Vertrauen in Misstrauen umgewandelt wird, Ängste erzeugt werden und ein Versprechen nichts taugt, dass in der Entwicklungsphase unseres pastoralen Raumes kein pastorales Personal versetzt wird.

Nun ist ein neuer Pfarrer für uns zuständig: Pfarrer Arduino Marra, dessen Vorstellung Sie hier in der Oktoberausgabe finden. Das Problem ist: Pfarrer Arduino Marra ist nicht nur Pfarrer für Herz Jesu mit dem Standort St. Judas Thaddäus, nein, er ist auch zuständig für Salvator in Lichtenrade. Und hier taucht das Dilemma auf. Salvator und wir haben zwar versetzt Gottesdienste, die sich aber zeitlich überschneiden, und Pfarrer Arduino Marra beherrscht nicht die Bilokation. Er hat auch keinen Beamer, wie wir ihn aus den Spielfilmen „Raumschiff Enterprise“ kennen, mit dem in Bruchteilen von Sekunden Menschen auf einen anderen Planeten oder in ein anderes Raumschiff gebeamt werden. So müssen wir Pfarrer Marra die Chance geben, mit seinen Mitbrüdern abzusprechen, wie die heiligen Messen an den 3 Standorten Salvator, Herz Jesu und St. Judas Thaddäus als Höhepunkt des Sonntags in Communio gefeiert werden. Die Communio ist unser höchstes Gut - Vereinigung mit Christus in seinem Blut und seinen Leib zur Vergebung der Sünden und Hoffnung auf ewiges Leben.

Vielleicht werden sich die Zeiten der heiligen Messen bei uns verschieben, auch Salvator ist davon nicht ausgeschlossen, und Werktagsmessen können durch Wort-Gottes-Feiern ersetzt werden. Im Oktober, also in diesem Monat, bleibt erst einmal alles beim Alten. Doch sollten Sie bitte immer auf die Vermeldungen achten, denn der Gottesdienstplan vom Oktober ist nur unter Vorbehalt in diesem Pfarrblatt abgedruckt.

Das Pfarrbüro hat erst einmal zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Pfarrer Marra entscheidet, an welchem Tag er dann in Herz Jesu als Ansprechpartner da sein wird. Bitten wir den Herrn der Ernte um eine gute Lösung für Salvator und Herz Jesu, damit keine Pfarrei zu kurz kommt bis wir eintreten in die Großpfarrei am 01.01.2022.
So wünsche ich Pfarrer Arduino Marra Gottes Segen im Namen von Herz Jesu und ein segensreiches Wirken als Pfarrer in beiden Pfarreien und im Leitungsteam des pastoralen Raumes.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das pastorale Personal. Setzen Sie bitte nicht auf die Gerüchteküche. Sie hat schon genug angerichtet und zerstört. Bleiben Sie uns treu als ehrenamtliche Mitwirkende in den verschiedenen Aufgaben und als aktive, feiernde Gottesdienstgemeinde, die zusammenkommt in Seinem Namen: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“

Ihr
Thomas Markgraff-Kosch, Diakon

Weitere Beiträge finden Sie auf der Startseite unter "Pfarrmagazin"

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NEUER PFARRER FÜR HERZ JESU UND SALVATOR

Neuer Pfarrer für Herz Jesu und Salvator

Gestatten Sie? Ich stelle mich kurz vor:
Mein Name ist Arduino Marra, ich bin 1969 in Winterthur (Schweiz) in einer italienischen Gastarbeiterfamilie geboren. Meine schulische Karriere pendelte zwischen der Schweiz und Italien, wo ich dann 1989 ein Studium in Agrarwissenschaften begann, es nach drei Jahren abbrach, um in Assisi Philosophie und Theologie zu studieren. Auch mein Ausbildungsweg zum Priester und meine priesterliche Tätigkeit sind von reger Bewegung geprägt: 1994 kam ich ins Priester-seminar Redemptoris Mater Berlin, wo ich das Studium fortsetzen konnte; 2000 absolvierte ich ein dreijähriges Praktikum im Rahmen meiner geistlichen Gemeinschaft des Neokatechumenalen Weges in München, wo ich dann 2004 das Diplom in Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität erlangen konnte. Im Anschluss durfte ich bei den Vorbereitungsarbeiten des Weltjugendtages 2005 in Köln mitwirken. Von Frankfurt (Oder), wo ich als Diakon dienen durfte, führte mein Weg nach der Priesterweihe 2007 in Berlin über Rom, wo ich beim Päpstlichen Rat „Cor Unum“ unter der Leitung von Kardinal Paul Josef Cordes bis zum September 2009 arbeiten durfte, bis nach Spandau in die Pfarrei Maria Hilfe der Christen. Nach fast drei Jahren wunderschöner Gemeindearbeit hat es mich 2012 nach Mitte verschlagen, wo ich als Pfarradministrator der Domgemeinde St. Hedwig sowie als Domvikar und Zeremoniar gewirkt habe. Nach einer Zeit der Itineranz im Dienste der Neokatechumenalen Gemeinschaften 2017/18 in Argentinien und Düsseldorf habe ich einige Monate in Brieselang, Nauen und Ketzin den für diese Orte zuständigen Pfarrer unterstützt, bis ich schließlich im Januar 2019 zum Pfarrvikar der Pfarrei St. Franziskus in Reinickendorf-Nord auf Zeit ernannt wurde.

Nun fängt für mich (wieder) ein neuer Lebensabschnitt an – und für Sie, in gewisser Hin-sicht, auch! Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen, meinen neuen Schwestern und Brüdern, mit denen zusammen ich weiter den Weg in der Nachfolge Christi gehen will. Uns stehen viel Arbeit und große Herausforderungen bevor, die sicherlich nicht leicht zu meis-tern sein werden. Wir befinden uns mitten in einem Prozess, der uns alle einlädt, vieles von dem, was über die Jahre entstanden ist, auf den Prüfstand zu stellen. Das heißt für mich nicht automatisch, Bewährtes aufzugeben, mit den gewachsenen Traditionen zu brechen. Und doch steht die Kirche immer wieder vor der Herausforderung, die Frohe Botschaft an die jeweilige Generation in einer für diese verständliche Sprache übersetzen zu müssen. Alles das, was wir unter den veränderten Umständen tun und denken, immer wieder neu im Lichte des Evangeliums zu reflektieren, wird uns in unserem Glauben und Zeugnis festigen, uns neu inspirieren und ermutigen, neue Wege zu finden, um Menschen Gottes Nähe zu vermitteln.
Ich vertraue auf den Beistand und der Führung des Heiligen Geistes, der es vermag, die Freude und die Begeisterung für unseren Auftrag immer wieder neu zu entfachen, als Schwestern und Brüder Jesu Christi in unserer Zeit und unserer Stadt zu leben. Gottes Geist möge also unser Miteinander prägen, sein Segen unsere Arbeit begleiten, seine Freude und seine Liebe uns jeden Tag tragen!

Ihr Pfarrer Arduino Marra, Pfarradministrator

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Gottesdienste

LINK zum aktuellen Gottesdienstplan

Einladung zu den Gottesdiensten im Oktober 2020.pdf

Liebe Gemeindemitglieder!

Am 29.09.2020 haben sich die Geistlichen des neu zu gründenden pastoralen Raumes getroffen, um nach dem Wechsel zwischen Pfarrer Bernhard Schlosser und unserem neuen Pfarradministrator Pfarrer Arduino Marra, der für zwei Pfarreien zuständig ist, die Gottesdienstzeiten in Salvator, Lichtenrade, und Herz Jesu, Tempelhof mit Standort St. Judas Thaddäus zu besprechen. Als gute Nachricht können wir nun verkünden: Bis zum 26. Dezember 2020 bleiben die Gottesdienstzeiten bzw. die heiligen Messen zu den bekannten Zeiten bestehen. Nur die zelebrierenden Priester tauschen untereinander oder die Gottesdienstform wird mal geändert.
Am 04. Oktober 2020 wird Pfarradministrator Pfarrer Arduiono Marra um 08.30 Uhr in Herz Jesu die erste heilige Messe an diesem Standort feiern und um 10.45 Uhr in St. Judas Thaddäus. Anschließend können Sie ihn beim Frühschoppen in St. Judas Thaddäus begrüßen und sich austauschen.

Es grüßt Sie herzlich
Ihr Thomas Markgraff-Kosch, Diakon

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Termine +++ Hinweise

Weitere wichtige Termine und Hinweise auch unter Kapitel Liturgie und Glaube / Termine - Vermeldungen / Kalender / Ministranten / Jugend / Kolping

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Ministrantenausbildung 2020 - WIR SUCHEN DICH!

Letzte Einstiegsmöglichkeit nach den Herbstferien

Liebe Erstkommunionkinder, liebe Kinder und Jugendliche,

unsere Ministrantengruppe sucht wie in jedem Jahr nach der Erstkommunion nach Kindern und Jugendlichen, die sich für den Ministrantendienst in Herz Jesu und in St. Judas Thaddäus begeistern lassen. Ein paar von uns Minis konnten bei den letzten zwei Treffen der Erstkommunionvorbereitung im August vorbeikommen, um unsere Gruppe und unseren Dienst vorzustellen. Die beiden Informationsveranstaltungen im September, um erste Details und Fragen zu besprechen, fanden bereits statt.
Nun besteht bis nach den Herbstferien die letzte Möglichkeit, Fragen zur Ministrantenausbildung zu stellen und sich anzumelden. Frist für die Anmeldung ist am

Sonntag, dem 01.11.2020.

Was sind Ministrantinnen und Ministranten?
Der Begriff Ministrant/in kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt „dienen“, d.h. wir Ministrantinnen und Ministranten dienen durch unsere Mithilfe in der Heiligen Messe Gott selbst. Die Gottesdienste gestalten wir mit unserem Dienst am Altar somit aktiv mit. Das Dienen und Helfen gehört zu den wichtigen Grundelementen eines jeden Christen.

Zu unseren Aufgaben in den Gottesdiensten gehören unter anderem das Halten des Buches zum Tages- und Schlussgebet, die Gabenbereitung zur Vorbereitung der Wandlung und das anschließende Abräumen. Besonders beliebt sind insbesondere das Klingeln der Altarglocken, das Schwenken des Weihrauchfasses oder das Tragen von Kreuz und Leuchtern.

Neben dem Dienst am Altar gehört aber auch das gemeinsame Unternehmen und Erleben dazu. Dafür treffen wir uns regelmäßig zu gemeinsamen Ministrantentreffen.
Unter anderem spielen wir zusammen, grillen, gehen Eis essen, machen Ausflüge, veranstalten Kicker- und Tischtennis-Turniere, gehen ins Kino oder essen Pizza. Aber auch kurze thematische Einheiten können Teil der Gruppenstunden sein. Der Höhepunkt des Jahres ist dann die einwöchige Ministrantenfahrt in den Sommerferien.
Welche Voraussetzungen muss man mitbringen, um Ministrant/in zu werden?
Voraussetzungen, um Ministrantin oder Ministrant werden zu können, sind der Empfang der ersten heiligen Kommunion und die Bereitschaft zur Teilnahme an der Ministrantenausbildung. Diese beginnt nach der Erstkommunion und dauert etwa ein halbes Jahr. Sie beinhaltet das Erlernen sowohl von theoretischen Kenntnissen als auch von praktischen Abläufen in der Heiligen Messe. Die Ausbildung endet mit der Aufnahme in die Ministrantengruppe in einem festlichen Gottesdienst. Da es für den Ministrantendienst keine Altersbeschränkung gibt, können auch ältere Kinder und Jugendliche, die bereits vor längerer Zeit die Erstkommunion empfangen haben, an der Ministrantenausbildung teilnehmen.
Ich habe Fragen, bin mir unsicher oder möchte mich anmelden…
Alle Interessierten, aber auch alle Unentschlossenen können sich nach den Gottesdiensten direkt an die Oberministranten, den Diakon oder den Pfarrer wenden. Dort können weitere Informationen eingeholt, Fragen geklärt oder Anmeldungen vorgenommen werden. Alternativ ist der Kontakt auch jederzeit über das Pfarrbüro möglich:
Tel.: 030 - 751 80 06 oder E-Mail: kirche-herz-jesu-tempelhof@arcor.de
Bei den ersten Terminen der Ministrantenausbildung kann auch gerne unverbindlich „geschnuppert“ werden. Die Termine können den Aushängen entnommen oder im Pfarrbüro erfragt werden.

Wir hoffen, eure Neugierde und euer Interesse geweckt zu haben und freuen uns sehr, euch in unserer Ministrantengruppe begrüßen zu dürfen. Wir sind gespannt auf die neue Ministrantenausbildung 2020!

Es grüßen euch
Die Ministrantinnen und Ministranten

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