Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu und St. Judas Thaddäus Berlin-Tempelhof

Aktuelles

Breaking News aus Herz Jesu / St. Judas Thaddäus Berlin-Tempelhof
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Unser elektronisches Anmeldesystem ist in Betrieb.
Für alle Beteiligten viel einfacher und sicherer als die Papier-Lösung - die es nach wie vor gibt.
Auf der Startseite finiden Sie den Button, der Sie zum Anmeldesystem führt. Alles Weitere dort.
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Kennen Sie schon unsere Rubrik "Wort Gottes"? Dort finden Sie das Sonntagsevangelium und ein dazu ausgewähltes Kunstwerk. Frohe Botschaft und Halt in unruhiger Ruhezeit. Der Link befindet sich auf der Startseite.
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Das Pfarrbüro am Standort Herz Jesu bleibt trotz der Corona-Pandemie für Sie erreichbar:
Telefon: 030 - 751 80 06
Fax: 030 - 752 04 35
E-Mail: kontakt@kirche-herz-jesu-tempelhof.de
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Gottesdienste

LINK zu den Gottesdiensten im April 2021

Einladung zu den Gottesdiensten im April 2021.pdf

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Besondere Termine +++ Hinweise

Weitere wichtige Termine und Hinweise auch unter Kapitel Liturgie und Glaube / Termine - Vermeldungen / Kalender / Ministranten / Jugend / Kolping

TREFFEN DER MINISTRANTEN- UND JUGENDGRUPPE

Treffen der Ministranten- und Jugendgruppe

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Gemeinde,

aufgrund der staatlichen Vorgaben zum Umgang mit dem Corona-Virus müssen leider weiterhin alle Treffen der Ministranten, der Ministrantenaus-bildung und der Jugendgruppe sowie die Jugendmessen vorerst bis Ostern 2021 abgesagt werden.
Wir bedauern diese Entscheidung sehr. Jedoch ist dies die einzige Mög-lichkeit, weiterhin verantwortungsvoll mit der derzeitigen Situation umzuge-hen. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und Aufgabe, diese Pandemie einzudämmen und die Zahl der Corona-Infizierten und Toten weiter abzusenken. Auch wir rufen dazu auf, soziale Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und damit die weitere Verbreitung des Corona-Virus abzuschwächen.
Um den Kontakt untereinander aber nicht ganz zu verlieren, beginnen mit der Fastenzeit wieder unsere Ministrantentreffen – allerdings in der digitalen Variante. Wir sind gespannt, ob und wie diese neue Form der Grup-penstunden funktioniert und hoffen, dadurch wenigstens etwas Gemein-schaftsgefühl in dieser Zeit vermitteln zu können.
Sobald wieder Treffen in Präsenz und in Kleingruppen möglich sein werden, werden wir euch informieren. Die Termine der Gruppen können dann auch den Vermeldungen und den Schaukästen entnommen werden.

Auf die Vorbereitungen des B96-Zeltlagers über Christi Himmelfahrt sowie der Ministrantenfahrt in den Sommerferien haben die aktuellen Entwicklun-gen keine Auswirkungen. Wir hoffen, auch dank des Impfstoffes, die Fahr-ten in Präsenz durchführen zu können. Falls dies dennoch nicht möglich sein sollte, sind Alternativen als lokale oder digitale Variante in Planung.

Wir wünschen euch, euren Familien und unserer gesamten Gemeinde in dieser schwierigen Zeit eine besinnliche Fastenzeit in der großen Vorfreude auf das nahende Osterfest.

Die Ministrantinnen und Ministranten

Kolpingfamilie: Termine April 2021

Z. Zt. finden keine Veranstaltungen statt.

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CORONA

Gottesdienste dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregelungen gefeiert werden. Die getroffenen Maßnahmen dienen zum Schutz vor der Ansteckung mit dem Coronavirus.
Alle anderen Veranstaltungen in unserer Gemeinde sind weiterhin abgesagt oder finden nur unter Einhaltung von besonderen Schutzmaßnahmen statt. Das mit den Behörden abgestimmte Schutzkonzept des Erzbistums Berlins zur Feier von Gottesiensten ist auf der Internetseite des Erzbistums veröffentlicht (www.erzbistumberlin.de/corona).
Die sich daraus ergebenden Regelungen in unserer Gemeinde finden Sie unter dem nachstehenden Link.

Aktuelle Regelungen für die Feier von Gottesdiensten in HEJ und JTH

Aktuelle Regelungen für die Feier von Gottesdiensten.pdf

ANMELDUNG ZU DEN GOTTESDIENSTEN

Anmeldung zu den Gottesdiensten.pdf

Wir bitten alle, die an einem Wochenend-Gottesdienst teilnehmen möchten, sich telephonisch unter 030-7518006 oder online anzumelden.
Wir haben eine Möglichkeit zur Online-Anmeldung auf der Startseite installiert.

Es danken Ihnen
der Vorstand des Pfarrgemeinderates zusammen mit allen Ehrenamtlichen

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PFARRBRIEF - EDITORIAL DIAKON THOMAS MARKGRAFF-KOSCH

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

wenn Sie diese Ausgabe in den Händen halten, ist schon Ostern mit den Kartagen davor: Gründonnerstag - Einsetzung des Abendmahles: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ Der Karfreitag, geprägt vom Leiden Jesu, seine Verherrlichung und Erhöhung zum Vater am Kreuz, um für uns einzutreten. Osternacht und Ostersonntag: Freude und Jubel, weil wir hören: Der gemarterte Jesus, durch das Kreuz zu Tode gekommen, ist nicht im Felsengrab des Josef von Arimathäa geblieben.
Der Volkssänger Andreas Gabalier singt in einem Lied: „Amoi seg`ma uns wieder!“ Einmal sehen wir uns wieder! - Wer ist der Garant dafür? Jetzt werden Sie sicherlich sagen: Jesus, der Auferstandene. Doch haben wir eine Garantie? Erste Zeugen sind Frauen, darunter Maria aus Magdala. Sie künden den Aposteln die Frohe Botschaft: Das Grab ist leer. Doch damals, zur Zeit Jesu, waren Frauen kaum als Zeuginnen zugelassen. Deshalb machten sich zum Beispiel Petrus und Johannes auf den Weg, um sich selber zu überzeugen. Da ist etwas geschehen, was eigentlich nicht geschehen kann. Ein Toter kehrt zurück ins Leben. Thomas, der Apostel, ist sicherlich der beste Beweis für Zweifel. Jeder kennt die Geschichte aus dem Neuen Testament: „Erst wenn ich meine Finger in die Wundmale lege, glaube ich.“ Und da sind noch voller Traurigkeit die Emmausjünger unterwegs, bis der Unbekannte kommt, ihnen anhand der Schrift erklärt: „Alles musste so geschehen.“ Sie erkannten IHN aber erst vollkommen beim Brotbrechen. Alle mussten vom Auferstandenen überzeugt werden. ER musste ihnen mit Essen und anderen Zeichen zeigen, dass das Grab IHN nicht festhalten konnte. Die Zweifel konnten ausgeräumt werden.

Sind wir aber oft nicht wie die Frauen und die Apostel? Bleiben nicht auch Zweifel bei uns? Wie wird der Tod sein und wie die Auferweckung? Gibt es eine leibliche Auferweckung - natürlich mit einem Leib, der Jesus ähnelt, verklärt und nicht mehr den Bedingungen innerweltlicher Prozesse unterliegt? Ist es nur die Seele, die zu Gott geht?

Das Wie, glaube ich, können wir getrost unserem Gott überlassen. Der Weltkatechismus unserer Kirche verweist auf beides: Seele und Leib werden vereinigt, wenn Jesus wiederkommt, um das Reich seines Vaters zu vollenden. Die Hauptsache dazu ist unser Glaube daran: Jesus ist auferstanden, der Tod konnte IHN nicht festhalten. Selbst Thomas, der Apostel, legte nicht seine Finger in die Wundmale. Er glaubte, nachdem Jesus ihm die Wunden zeigte.
Uns aber gilt im Zweifel die Emmaus-Geschichte, uns von seinen Worten überzeugen zu lassen. Und dem Thomas wurde etwas mitgegeben: „Selig, die nicht sehen und doch glauben.“

Deshalb wünsche ich Ihnen eine gesegnete Osterzeit im Namen der ehren- und hauptamtlichen Mitwirkenden der Pfarrei Herz Jesu. Glaube heißt nicht wissen und beweisbar, aber einem Du vertrauen. Vertrauen wir Gott, unsere lieben Verstorbenen wiederzusehen, meint:

Ihr
Thomas Markgraff-Kosch, Diakon

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