Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu und St. Judas Thaddäus Berlin-Tempelhof

Pfarrmagazin

Unser Pfarrmagazin erscheint monatlich.
Die Gesamtausgabe mit den Werbeanzeigen finden Sie vorläufig nur in der gedruckten Version, die kostenlos an den Schriftenständen unserer Kirchen ausliegt.

Interessiert an Mitarbeit? Nur zu! Mailen Sie der Pfarrei. Adresse siehe "Kontakt". Wir würden uns sehr freuen. Es muß nicht regelmäßig sein. Wenn Sie einen Beitrag für interessant halten und für Ihr Pfarrmagazin etwas aufbereiten, reicht das schon. Es muß auch nicht immer lustig sein, ganz wie im richtigen Leben.

Ausgabe März 2021

(Auszüge)

GRUSSWORT - PFARRER ARDUINO MARRA

Liebe Schwestern und Brüder,

im liturgischen Jahreskreis befinden wir uns in der sogenannten österlichen Bußzeit – allgemein eher als Fastenzeit bekannt. Letztere Bezeichnung betont nur einen Aspekt, der diese Zeit der Vorbereitung auf Ostern kennzeichnet, nämlich die intensive Übung im Verzichten auf Dinge, die uns sättigen oder von denen wir Befriedigung erwarten. Daher die bewährte Praxis, an den Freitagen in dieser Zeit auf Fleisch, Alkohol oder andere Köstlichkeiten zu verzichten. Es gibt aber auch andere Formen von Verzicht, und zwar auf jene Dinge, von denen wir im (über-)starken Maße abhängig sind: Fernsehen oder Internetsurfen, Chatten, Partys feiern usw. Ganz bewusst das Gefühl des „Mangels“ an etwas auszuhalten, kann uns helfen uns zu erinnern, dass es viele Menschen gibt, die mit diesem Gefühl Jahrzehnte, ja sogar ein ganzes Leben lang täglich konfrontiert werden.

Die vierzigtägige Fastenzeit wird in der Tradition der Kirche mit jener Zeit in Verbindung gesetzt, die das Volk Israel nach der wundersamen Befreiung aus der Sklaverei Ägyptens durchgemacht hat: vierzig Jahre in der Wüste – wo doch das gelobte Land in zwei, höchstens drei Monaten Fußweg erreichbar gewesen wäre! „Wieso hält uns Gott hier in der Wüste?“, fragt sich immer wieder das Volk. In der biblischen Reflexion der Propheten wird diese Wüstenzeit stets als eine gesegnete beschrieben, weil gerade in der Wüste sich das Wort und die Allmacht Gottes klar offenbaren. Auf dem Berg Sinai, mitten in der Wüste, hat Gott durch Mose diesem Volk seine Weisungen und Lehren gegeben. In der Dürre und Trockenheit hat er für Wasser und Speise gesorgt. Israel konnte so lernen, auf Gott zu vertrauen, auf seine Stimme zu hören, ihn anzurufen. Deshalb ergeht in der österlichen Bußzeit auch die Einladung, das Gebet, d.h. das Gespräch mit Gott zu intensivieren, verstärkt und öfters, auch im Ablauf des Tages, zu Gott zurückzukehren.

In dieser Zeit soll die innere Aufmerksamkeit von unserem Bauchnabel, unserem Ego, zum „Du“ des Nächsten gelenkt werden, in dem – wie Martin Buber einmal formuliert hat – sich stets das „Du“ Gottes widerspiegelt. Und das konkretisiert sich, indem wir mit unserem Nächsten verstärkt teilen, ob unser Hab und Gut in Form von Geldspenden, oder auch unsere Zeit und Zuwendung in Form von Werken der Barmherzigkeit, wie etwa Kranke zu besuchen, Bedürftigen zu helfen, Fremde aufzunehmen, Verzweifelte zu trösten, Lästige zu ertragen, Menschen zu vergeben, selber um Vergebung zu bitten… Die Zeit in der Einöde ist dafür da, dass der Mensch sich selbst tiefer, ehrlicher, besser kennen lernt. Das allein ist ein wichtiger Prozess für die menschliche, geistige und geistliche Reifung der Person. Eine solche „Bußzeit“ ist sicherlich heilsam.

Die Kirche spricht aber von der „österlichen“ Bußzeit, denn sie ist nicht ein Selbstzweck, sondern auf Ostern hin orientiert. An Ostern feiert die ganze Kirche den Sieg der totalen Hingabe Gottes über den menschlichen Egoismus. In der Osternacht wird der Sieg der vergebenden Liebe Gottes, die Leben und Freude bringt, über die Selbstverherrlichung des Menschen, die letztlich Zerstörung und Tod bringt, nicht nur gefeiert, sondern immer wieder aktuell, er wird Gegenwart. Wir können hierin die existentielle Erfahrung der Erlösung machen von all dem, was uns belastet, uns in Ketten hält, uns Angst macht. Wenn wir uns also in einer Art Wüste sehen – gerade aufgrund der aktuellen Umstände wegen der Pandemie –, so dürfen wir großes Vertrauen hegen: es ist eine Zeit der Läuterung auf Erlösung hin.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine segensreiche österliche Bußzeit!

Ihr
Pfr. Arduino Marra

Wo Glauben Raum gewinnt - ein Rückblick auf einen langen Weg

Wo Glauben Raum gewinnt – ein Rückblick auf einen langen Weg


In den letzten Monaten ist es etwas still geworden – nicht nur im Advent und an Weihnachten, sondern bedingt durch die Corona-Pandemie war es nicht mehr so einfach möglich, sich zu treffen, sich auszutauschen, Informationen beim Treffen auf dem Kirchhof weiterzugeben …

Mit dem Artikel „Wo Glauben Raum gewinnt – wo stehen wir“ sollen Sie auf den aktuellen Stand gebracht werden. Doch zuerst ein Rückblick auf diese von Kardinal Woelki (Erzbischof von Berlin 2011-2014) angestoßene Umgestaltung: Im Jahr 2014 begann bei uns der Prozess mit der sogenannten „Findungsphase“. Ziel dieser ersten Phase war es, herauszufinden, mit welchen an Salvator angrenzenden Pfarreien eine gemeinsame Zukunft vorstellbar ist. Damals wurden mit allen umliegenden Pfarreien und deren Gremien Gespräche geführt, um sich gegenseitig kennen zu lernen. Ende 2015 war klar: Die Pfarreien Herz Jesu, Maria Frieden, Salvator und St. Theresia vom Kinde Jesu wollen es gemeinsam wagen. Am 22. April 2016 begann mit einem feierlichen Gottesdienst in Maria Frieden – diesem stand unserer Erzbischof Dr. Heiner Koch vor – die zweite Phase, die Entwicklungsphase. Dieser Termin wird „Start des Pastoralen Raumes“ genannt.

Diese Entwicklungsphase sollte die dreijährige Zeit sein, in der die vier genannten Pfarreien und die zahlreichen Orte kirchlichen Lebens gemeinsam einen geistlichen Prozess beginnen sollten. Warum konnte diese Phase nicht wie geplant nach drei Jahren abgeschlossen werden? Wie ist es zu dieser Verzögerung gekommen?

Wie vielen von Ihnen bekannt sein dürfte, musste Pfarrer Rainer Lau Ende September 2017 seine Rolle als Leiter der Entwicklungsphase krankheitsbedingt aufgeben. An seine Stelle trat ein dreiköpfiges Leitungsteam bestehend aus Pfarrer Bernhard Schlosser (zu diesem Zeitpunkt Pfarrer in Herz Jesu Tempelhof), Herrn Joachim Sponholz (aus der Pfarrei St. Theresia vom Kinde Jesu) und unserer PGR-Vorsitzenden Sabine Halfpap. In dieser neuen Konstellation übernahm das Leitungsteam die Aufgaben von Pfarrer Lau im Prozess „Wo Glauben Raum gewinnt".

Im Pastoralausschuss wurden zahlreiche Themenfelder bearbeitet mit dem Ziel, am Ende ein Pastoralkonzept zu erstellen, das die Grundlage für die Zukunft als neue Pfarrei bilden soll. Die einzelnen Ergebnisse wurden jedem Pfarrgemeinderat der vier Pfarreien vorgestellt und erst nach dessen Zustimmung wurde daran weiter gearbeitet.

Parallel zu diesem geistlichen Prozess beschäftigte sich die AG Finanzen mit den harten Fakten: dem Geld. Dieser Teil des Prozesses wurde von Verwaltungsleiter Maik Hupe geleitet, der seit Januar 2018 neben unserem Pastoralen Raum auch den ehemaligen Pastoralen Raum Königs Wusterhausen/Eichwalde betreute. Zum 01.01.2020 übernahm diese Funktion Stephan Glaßmeyer.

Im Sommer 2020 wurden die letztendlichen Vorschläge zum Pastoralkonzept zusammengefasst und den Mitgliedern des Pastoralausschusses als Gesamtkonzept vorgelegt.

Im Spätsommer 2020 wurden weitreichende personelle Veränderungen bei den Priestern in unserem Pastoralen Raum bekannt. Pfarrer Bernhard Schlosser wurde zum 01.10.2020 als Pfarrer von Herz Jesu von Pfarrer Arduino Marra abgelöst, der für die beiden Pfarreien Herz Jesu und Salvator als Pfarradministrator eingesetzt wurde. Somit stand ein weiterer Wechsel im Leitungsteam an, dem nun neben Pfarrer Marra weiterhin Frau Halfpap und Herr Sponholz angehören. Pfarrer Rainer Lau verzichtete auf die Pfarrei Salvator und ist seit 01.10.2020 als Subsidiar eingesetzt.

Der Pastoralausschuss tagte in 2020 insgesamt dreimal – eine Sitzung musste coronabedingt ausfallen. Dabei wurden weitreichende Beschlüsse gefasst, die die Grundlage für den Start als neue Pfarrei am 01.01.2022 bilden. Ohne diese im folgenden Artikel aufgeführten Festlegungen wäre der Termin nicht zu halten gewesen und der Prozess wäre in das insgesamt NEUNTE Jahr gegangen.

Monika Langer,
PGR-Mitglied Salvator

Wo Glauben Raum gewinnt - wo stehen wir?

Wo Glauben Raum gewinnt – wo stehen wir?

In der Sitzung des Pastoralauschusses am 28.10.2020 wurden zahlreiche Abstimmungen durchgeführt, da Verzögerungen im weiteren Verlauf der Zusammenführung zu Beginn des nächsten Jahres hinderlich sein konnten. Grund dafür war die Unsicherheit, ob und zu welchem Zeitpunkt ein weiteres Treffen des Pastoralausschusses möglich sein würde.

Pastoralkonzept:
Das Pastoralkonzept wurde in seiner überarbeiteten Form einstimmig angenommen. Dieser Text wurde im Januar und Februar redigiert und anschließend veröffentlicht. Als geeignete Medien werden die einzelnen Homepages sowie der Aushang im Schaukasten gewählt. Zusätzlich wird ein Heft erstellt, das den Pfarreimitgliedern im gesamten Pastoralen Raum zur Mitnahme angeboten wird.

Bisherige Pfarreien:
Die bisherigen Pfarreien werden am 01.01.2022 zu Gemeinden und behalten ihre Namen. Somit besteht die neue Pfarrei aus vier Gemeinden: Herz Jesu, Maria Frieden, Salvator und St. Theresia vom Kinde Jesu. Auch dieser Beschluss erfolgte einstimmig.

Pfarrkirche:
Die Steuerungsgruppe ist nach ausführlichem Gespräch zu dem Ergebnis gekommen, Herz Jesu als Pfarrkirche vorzuschlagen. Der Pastoralausschuss hat den Vorschlag mehrheitlich angenommen und der Bistumsleitung zur letzten Entscheidung vorgelegt. Alle weiteren Kirchen in der neuen Pfarrei bleiben als Gottesdienststandorte bestehen.

Patrozinium:
Als Name für die neue Pfarrei wird „Hl. Johannes XXIII.“ dem Pastoralausschuss vorgeschlagen. Im Vorfeld wurden sieben Namen diskutiert. Drei davon kamen beim Treffen des Pastoralausschusses am 17.06.2020 nach einer Abstimmung in die Endabstimmung. Dabei war der Name „Hl. Johannes XXIII.“ bereits der Favorit. Dieses Patrozimium wurde den Mitgliedern des Pastoralausschusses beim Treffen am 28.10.2020 zur Abstimmung vorgelegt und mehrheitlich angenommen

Entscheidung durch den Erzbischof:
Sowohl der Festlegung der Pfarrkirche als auch dem Patrozinium musste unser Erzbischof Dr. Heiner Koch zustimmen. Das Gespräch mit dem Erzbischof fand am 12.01.2021 statt. Als Vertreter des Leitungsteams nahmen Pfarrer Marra und Herr Sponholz daran teil. Der Erzbischof hat beiden Vorschlägen:
- Pfarrkirche: Herz Jesu
- Patrozinium: Hl. Johannes XXIII. Tempelhof-Buckow
zugestimmt.

Wie geht es weiter?
Mit diesen beiden Entscheidungen des Erzbischofs steht dem Start als neue Pfarrei zum 01.01.2022 eigentlich nichts mehr im Wege. Was aber nicht bedeutet, dass die Beteiligten die Hände in den Schoß legen und einfach den Beginn des nächsten Jahres abwarten können.
Im letzten Jahr vor der Gründung der neuen Pfarrei geht es vor allem darum, verwaltungstechnische Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Diese Koordinierung und Durchführung der zahlreichen Einzelschritte liegt an erster Stelle bei unserem Verwaltungsleiter Stephan Glaßmeyer, der – Gott sei Dank – bereits den ehemaligen Pastoralen Raum Königs Wusterhausen/Eichwalde erfolgreich durch diese entscheidungsreiche Phase geführt hat. All diese Einzelschritte aufzuführen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Sie sind auf der Homepage unseres Erzbistums im Dokument „Der Projektplan“ abrufbar (https://www.erzbistumberlin.de/wir-sind/wo-glauben-raum-gewinnt/materialien/).

Eine weitere große Baustelle bildet die Öffentlichkeitsarbeit, zu der neben Homepage und Pfarrblatt auch Aushänge, Plakate und das bereits erwähnte Heft zum Pastoralkonzept gehören. Die Arbeitsgruppe Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der vier Pfarreien zusammen und überlegt gemeinsam, wie zukünftig die Informationsweitergabe an die Pfarreimitglieder erfolgen kann. Die Überlegungen über ein gemeinsames Pfarreiblatt und/oder eine Homepage für die neue Pfarrei werden mit den jeweiligen Pfarrgemeinderäten besprochen. Übrigens: neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind herzlich willkommen – bitte bei Pfarrer Marra (arduino.marra@erzbistumberlin.de) oder Monika Langer (monika.langer@online.de) oder Holger Pelz (holger.pelz@t-online.de) melden.

Gremienwahlen:
Für die neue Pfarrei wird im November 2021 ein Pfarreirat gewählt. Dieser wird von den Wahlberechtigten der gesamten Pfarrei gewählt.

Zeitgleich wird für jede zukünftige Gemeinde ein Gemeinderat gewählt.

Information zu beiden Wahlen (wer kann welches Gremium wählen, wer kann sich für welches Gremium als Kandidatin oder Kandidat zur Wahl stellen, Größe des Gremiums, ...) sowie die Aufgaben der beiden Gremien Pfarreirat und Gemeinderat werden in einer späteren Ausgabe des Pfarrblatts veröffentlicht. Ebenso wird in Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Ordinariat ein Flyer dazu erstellt, der im Herbst an alle Pfarreimitglieder verschickt wird.

Was passiert mit dem Kirchenvorstand von Salvator und dem aller anderen jetzigen Pfarreien? Ganz im Sinne des Kirchenrechts wird es künftig in jeder neuen Pfarrei nur einen einzigen Kirchenvorstand geben. Um Kontinuität zu wahren, werden die Kirchenvorstände der alten Pfarreien in den ersten, den Gründungskirchenvorstand der neuen Pfarrei eine bestimmte Anzahl von Vertretern entsenden. Sie bleiben für eine Wahlperiode im Amt. Der dann zu bestimmende Kirchenvorstand wird von den Gläubigen der gesamten Pfarrei gewählt.

Soweit zum Stand von heute. Bitte sprechen Sie bei Fragen die Mitglieder des Pastoralausschusses an – dieser besteht bis zum 31.12.2021.

Monika Langer
AG Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

L i t f a s s s ä u l e

- Zu entdecken: Berlins katholische Sakralbauten
Erneut zeigen verschiedene Kirchenführer interessante Sakralbauten im Berliner Raum. Regulär finden die Führungen am ersten Mittwoch des Monats um 18.00 Uhr statt (Änderungen sind angegeben). Die Führungen sind kostenfrei, um Spenden wird gebeten. Verantwortlich für das Programm ist Konstantin Manthey: Telefon (030) 2830950, manthey@katholische-akademie-berlin.de

Februar 2021: z.Zt. keine Führungen



- Kirchenöffnung Herz Jesu:
Jeden Freitag von 17.00 bis 18.00 Uhr
jeden Dienstag von 10.00 bis 11.00 Uhr

- Kirchenöffnung St. Judas Thaddäus
Jeden Mittwoch von 18.00 bis 19.00 Uhr

- Laib und Seele Lebensmittelausgabe:
Immer Dienstag von 14.00 bis 15.00 Uhr in der evangelischen Rundkirche am Wolffring.
Achtung Ausgabezeiten ab Januar 2021:
Neukunden und Sonderregelung: 13.30 - 14.00 Uhr
Buchstabe O bis Z: 14.00 - 14.30 Uhr
Buchstabe A bis G: 14.30 - 15.00 Uhr
Buchstabe H bis N: 15.00 - 15.30 Uhr
Warten im Freien (vor der Kirche), nur Ausgabe von Lebensmitteln.
Die Regeln mit Hygienevorschriften sind zu beachten.
Spendenkonto für Laib und Seele:
Evang. Paulus Kirchengemeinde Tempelhof, Stichwort: Laib und Seele
Postbank Berlin, IBAN: DE44 1001 0010 0051 1401 10


- Mit der Heiligen Kommunion zu unseren Kranken
Wenn Sie, eine Angehörige oder ein Angehöriger, eine Bekannte oder ein Bekannter die Heilige Kommunion zu Hause empfangen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. Gottesdienstbeauftragte besuchen Sie dann zu dem vereinbarten Termin auch zu Hause.

Kinderseite - Rätsel

Liebe Rätselfreunde, liebe Kinder!
Auflösung aus Februar 2021: Waagerecht: 1) Aschermittwoch; 2) Esel; 3) Kreuz; 4) Tod;
Senkrecht: 1) Palmsonntag; 2) Gründonnerstag; 3) vierzig; 4) Ostern


Auflösung im April 2021

1) Wie heißt die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern?
A: Passionszeit?
B: Fastenzeit?
C Advent?

2) Wann sind die Kreuze in der Kirche verhüllt?
A: in der Fastenzeit?
B: in der Passionszeit?
C: in der Karwoche?

3) Ergänze bitte nachstehende Wörter mit einem bestimmten Wort; es be-deutet übersetzt: Klage, Kummer.
A: ... freitag
B: ... samstag
C: ... woche

4) Welches Marienfest feiert die Kirche am 25. März?
A: Mariä Geburt?
B: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter
Maria (Unbefleckte Empfängnis)?
C: Mariä Verkündigung?

5) In welcher Farbe sind die Altarkreuze am Gründonnerstag verhüllt?
A: schwarz?
B: violett?
C: weiß?

Gebetsmeinung Papst Franziskus´ März 2021

Gebetsmeinung für die Ausbreitung des Gottesreiches - Um gute Erfahrung mit dem Bußsakrament

Beten wir darum, das Bußsakrament in neuer Tiefe erfahren zu dürfen, um so die grenzenlose Barmherzigkeit Gottes besser zu verkosten.

Krankenkommunion

KRANKENKOMMUNION
KRANKENKOMMUNION Bild: Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de

Mit der Heiligen Kommunion zu unseren Kranken

Wenn Sie, eine Angehörige oder ein Angehöriger, eine Bekannte oder ein Bekannter die Heilige Kommunion zu Hause empfangen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.
E-Mail und Telephon siehe "Kontakt"

Gottesdienstbeauftragte besuchen Sie dann zu dem vereinbarten Termin auch zu Hause.

Kinderkirche Familienkirche - entfällt z.Zt. coronabedingt

Kinderkirche  Familienkirche

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst

mit paralleler Kinderkirche

Jeden 1. Sonntag im Monat um 10.45 Uhr
in St. Judas Thaddäus
(Bäumerplan 1-5, 12101 Berlin)

Anschließend herzliche Einladung zum Frühschoppen:
Gemeinsam frühstücken, Kaffee trinken und Kuchen essen im Pfarrsaal.

Das Frühschoppenteam bereitet alles vor. Es nimmt gerne Anregungen entgegen und freut sich über jede Unterstützung - in welcher Form auch immer (Kontakt: Frau Schukowski, Tel. 0174-1620012).

Und: Generell werden fleißige Hände benötigt. Coole Veranstaltung, aber es muß auch einer machen...

Die nächsten Termine:
vorerst keine weiteren Termine aufgrund der Corona-Krise

TREFFEN DER MINISTRANTEN- UND JUGENDGRUPPE

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Gemeinde,

aufgrund der weiterhin hohen Zahlen an Corona-Infizierten und den damit verbundenen staatlichen Vorgaben müssen leider weiterhin alle Treffen der Ministranten, der Ministrantenausbildung und der Jugendgruppe sowie die Jugendmessen vorerst bis mindestens Anfang Februar 2021 abgesagt werden.
Wir bedauern diese Entscheidung sehr. Jedoch ist dies die einzige Mög-lichkeit, verantwortungsvoll mit der derzeitigen Situation umzugehen. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und Aufgabe, diese Pandemie einzudämmen und die Zahl der Corona-Infizierten und Toten weiter abzu-senken. Auch wir rufen dazu auf, soziale Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und damit die weitere Verbreitung des Corona-Virus abzu-schwächen.

Sobald wieder Treffen möglich sein werden, werden wir euch umgehend benachrichtigen. Die Termine der Gruppen können dann auch den Vermel-dungen und den Schaukästen entnommen werden.

Durch die Entwicklung des Corona-Impfstoffs besteht für das Jahr 2021 die Hoffnung, wieder mehr Normalität als im vorherigen Jahr zu erleben. Daher wird auf pastoraler Ebene auch mit den Vorbereitungen des B96-Zeltlagers über Christi Himmelfahrt begonnen – sowohl mit Präsenz auf der gemein-samen Fahrt als auch bei Bedarf in einer lokalen oder digitalen Variante. Ebenso ist in unserer Gemeinde die Ministrantenfahrt in der letzten Woche der Sommerferien vom 01.-06. August 2021 in Planung.

Wir wünschen euch, euren Familien und unserer gesamten Gemeinde be-sonders in dieser schwierigen Zeit ein gesundes und fröhliches neues Jahr 2021 – in der Hoffnung, dass wir uns als Gemeinschaft bald wiedersehen können.

Die Ministrantinnen und Ministranten

Kolpingtermine (HEJ)

Z. Zt. finden keine Veranstaltungen statt.

KLEINES ARCHIV

Regelungen für die Feier von Gottesdiensten in Herz Jesu und St. Judas Thaddäus

Für die Feier von Gottesdiensten sind Maßnahmen zum Schutz vor Anste-ckung mit dem Coronavirus erforderlich. Den folgenden Regelungen liegt das Schutzkonzept für die Feier von Gottesdiensten im Erzbistum Berlin zugrunde.
+ Menschen mit Erkältungssymptomen, insbesondere trockenem Husten, Fieber oder Halsschmerzen, verzichten auf die Teilnahme am Gottes-dienst.
+ Wenn irgend möglich tragen Sie bitte einen textilen Schutz vor Mund und Nase (Maske), um die Ansteckungsgefahr zu verringern.
+ Beim Betreten der Kirche desinfizieren Sie bitte gründlich Ihre Hände.
+ Alle Teilnehmenden am Gottesdienst tragen sich in Anwesenheitslisten mit Namen, Anschrift und Telefonnummer ein. Die Daten werden vier Wochen in unserer Gemeinde aufbewahrt und können ausschließlich von der zuständigen Behörde abgerufen werden. Nach Ablauf der Aufbewah-rungsfrist wird die Anwesenheitsliste gelöscht bzw. vernichtet.
+ Der Abstand zwischen zwei Personen muss immer mindestens 1,50 Me-ter betragen. In unseren beiden Kirchen setzen Sie sich dazu bitte auf die mit einem „X“ markierten Plätze. Das „X“ sollte sich auf der Ablage vor Ihrem Platz befinden. Der Abstand von 1,50 Meter gilt auch beim Gang zur Kommunion, die nur als Handkommunion gereicht wird, beim Anzünden der Opferkerzen und beim Betreten und Verlassen der Kirche.
+ Es darf kein Körperkontakt stattfinden, daher keine Handreichung beim Friedensgruß. Die Kollekte wird mit dem Klingelbeutel (HEJ) bzw. mit auf-gestellten Körben am Ausgang (JTH) eingesammelt.
+ Die Höchstzahl der Teilnehmenden am Gottesdienst richtet sich nach der Größe der Kirche, sodass stets ein Abstand von 1,50 Metern gewährleistet ist. Eine Anmeldung oder Reservierung von Plätzen ist nicht möglich.
+ Es wird nicht gesungen (Vermeidung des erhöhten Ausstoßes von Tröpf-chen). Gesangbücher können nicht zur Verfügung gestellt werden.
+ Vor, während und nach dem Gottesdienst wird die Kirche gelüftet, um ei-nen Luftaustausch im Innenraum zu ermöglichen.
+ In den Kirchen stehen Helferinnen und Helfer zur Verfügung. Wir bitten dringend, deren Anweisungen zu folgen.
Diese Reglungen entsprechen dem Stand vom 19. Juni 2020. Sobald neue oder geänderte Regelungen und Maßnahmen für Berlin vereinbart werden, werden diese an unseren Kirchen ausgehangen und auf unserer Internetseite veröffentlicht. Das Schutzkonzept des Erzbistums Berlin zur Feier von Gottes-diensten ist in den Schaukästen unserer Kirchen und auf der der Internetseite des Erzbistums Berlin veröffentlicht.

Karwoche 2020 St. Judas Thaddäus

Rückblick auf die Karwoche 2020

Nach einer sehr ruhigen Fastenzeit, in der wir seit dem 3. Fastensonntag keine Gottesdienste in der gewohnten Form und Regelmäßigkeit feiern durf-ten, gingen wir mit vielen Gedanken und Überlegungen in die Vorbereitungen der Kar- und Ostertage.
Und so wurde beschlossen, dass unsere beiden Kirchen an jedem der Tage für mehrere Stunden geöffnet werden und im Rahmen der noch möglichen liturgischen Möglichkeiten und je nach Symbolik optisch und ggf. akkustisch ausgestaltet werden, so dass die „Geschichte“ beginnend vom Einzug in Jerusalem über das Gedenken ans Letzte Abendmahl, das Gebet am Ölberg über Verhaftung, Kreuzigung und Grabesruhe hin zur triumphalen Auferste-hung am Ostermorgen sicht- und begreifbar wird.
Im stillen Gebet hatten die Besucher der Kirchen Gelegenheit, sich individuell im stillen Gebet mit dem Leidensweg Jesu auseinanderzusetzen und sich so auf Jesu Auferstehung vorzubereiten und auch über das eigene Leben nachzudenken.
Die Dramatik, die die Kartage sowieso mit sich bringen, wurde aufgrund der ungewissen, unangenehmen und zudem vor allem ungewohnten Situation noch gesteigert. Eine Rückkehr zur Normalität schien in weiter Ferne. Vor allem die Leere im Altarraum am Karsamstag und die Hoffnung auf Besse-rung – symbolisiert durch eine einzelne brennende Kerze – blieben in Erin-nerung und ließen die Eindrücke noch schmerzhaft erscheinen.
Überwiegend gab es viel Dankbarkeit, dass die Türen der Kirchen geöffnet waren und diese einmalige Gelegenheit und Form zum Begehen der Kar-woche möglich war. Vielfach feierten die Besucher die Gottesdienste zuhau-se am Bildschirm per Livestream und brachten anschließend ihr persönli-ches Gebet in der geöffneten Kirche dar. So wurde die Kirche zu einem Ort der der Stille und der inneren Einkehr, fernab vom Alltagsstress draußen. Spaziergänger, die zufällig vorbei kamen, wagten einen Blick hinein und äußerten zudem auch die Freude darüber, dass die Kirchen, die sonst immer nur zu seien und von außen so beeindruckend aussähen, nun „endlich mal offen wären“.
Einen herzlichen Dank an alle, die sich Gedanken gemacht haben, ob, wann und wie die Tage gestaltet werden, sich an der Durchführung beteiligten und ihre Ideen eingebracht haben.

Nicolas Franz

60 Jahre St. Judas Thaddäus

PROGRAMM
Mi, 04.09.19
18:00 Uhr Kirchenführung des Erzbistums Berlin
Offene Kirche: 17:00 – 19:00 Uhr

Do, 05.09.19
18:00 Uhr Gebetsstunde um geistliche Berufungen
Offene Kirche: 17:00 – 19:00 Uhr

Fr, 06.09.19
17:00 Uhr Beichtgelegenheit
17:30 Uhr Rosenkranzgebet
18:00 Uhr Hl. Messe
Offene Kirche: 17:00 – 19:00 Uhr

Sa, 07.09.19 – Tag des offenen Denkmals
15:30 Uhr Orgelführung und Orgelmusik
16:30 Uhr Kirchenführung
Offene Kirche: 15:00 – 18:00 Uhr

So, 08.09.19 – Tag des offenen Denkmals
10:45 Uhr Hl. Messe mit Ministrantenaufnahme
13:00 Uhr Hl. Messe der ghanaischen Gemeinde
in Englisch und Twi
15:30 Uhr Kirchenführung
16:30 Uhr Orgelführung und Orgelmusik
17:30 Uhr Kirchenführung
Offene Kirche: 09:30 – 19:00 Uhr

Mo, 09.09.19
18:00 Uhr Kurzandacht
(Angelus-Gebet und
Litanei zum Hl. Judas Thaddäus)
Offene Kirche: 17:00 – 19:00 Uhr

Di, 10.09.19
18:00 Uhr Rosenkranzandacht
Offene Kirche: 17:00 – 19:00 Uhr

Mi, 11.09.19
18:00 h: Bittandacht
zum Hl. Judas Thaddäus
Offene Kirche: 17:00 – 19:00 Uhr

Do, 12.09.19 – Tag der Kirchweihe (12.09.1959)
18:00 Uhr Kirchweihvesper
mit der Choralschola
St. Judas Thaddäus
Offene Kirche: 17:00 – 19:00 Uhr

Fr, 13.09.19
17:00 Uhr Beichtgelegenheit
17:30 Uhr Rosenkranzgebet
18:00 Uhr Hl. Messe
19:00 Uhr Spieleabend (im Pfarrsaal,
Zugang über Bäumerplan 7)
Offene Kirche: 17:00 – 19:00 Uhr

Sa, 14.09.19
17:00 Uhr Vesper in der Christkönigskapelle
des St. Joseph Krankenhauses
(Zugang über Bäumerplan 24)
Offene Kirche: 15:00 – 16:30 Uhr

So, 15.09.19 – 60. Kirchweihfest
11:00 Uhr Festmesse
mit der ghanaischen Gemeinde
und parallelem Kindergottesdienst
(Begleitung: Orgel und Chor
der ghanaischen Gemeinde)

Wiedereröffnung von Herz Jesu April 2019

JUBELFEIER zur WIEDERERÖFFNUNG von HERZ JESU

O lass im Hause dein uns all geborgen sein.

Endlich öffneten sich am 23. Februar 2019 die Türen unserer neu gestalteten und renovierten Pfarrkirche wieder für alle.

Deo gratias!

Kaum eingetreten beeindruckte die unerwartete Helligkeit, stachen Schönheit und Glanz der vertrauten Flügelaltäre - z.T. an veränderter Stelle - ins Auge, fiel der Blick staunend auf 3 ganz neue Elemente aus Porphyr, einem nahezu sandfarbenen Lavagestein mit je eigenem „Feuer". Dies sind der Stein des Taufbeckens in der Marienkapelle, der Ambo, nun auf einer Altarstufe links postiert und der Altarstein selbst.

Von festlichen Orgelklängen begleitet zogen Weihbischof Matthias Heinrich, fünf Priester, Diakon und Ministrantinnen und Ministranten in stattlicher Zahl ein, und die voll besetzte Kir-che hallte vom Lobgesang wieder: „Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land ..."

Herzlich begrüßte Pfarrer Schlosser Mitbrüder, Gäste und Festgemeinde. Der Weihbischof äußerte seine Freude, nun die Weihehandlungen vorzunehmen und mit uns Eucharistie zu feiern. Zuerst segnete er den Taufstein, Ort geschenkter Gotteskindschaft, dann den Ambo, von dem künftig das Wort Gottes verkündet wird. Die Weihe des Altarsteins begann mit der Einmauerung eines Kästchens mit Reliquien, wozu alle Kinder nach vorn eingeladen wurden. Manch Erwachsener erlebte diese seltene und feierliche Zeremonie auch zum 1. Male. Unter Gebeten begoss, ja salbte Mattias Heinrich dann den Altartisch mit Chrisam, einem geweih-ten Öl, stellte an alle Ecken Kerzen und entzündete sie mit dem Licht der Osterkerze. Auf-steigende Rauchschwaden ließen an alttestamentliches Opfern denken, das mit Jesu Opfer-tod für immer überholt war und bleibt. Schließlich bereiteten Ministranten den ‚Tisch des Bro-tes‘ mit weißen Tüchern, Leuchtern, Kreuz und Messbuch für die weitere Eucharistiefeier vor.

Zum Sanctus und Agnus Dei erklangen ausgesucht schöne Solostücke aus der deutschen Messe von Lothar Graap, gesungen von Tenor Karol Bettley, zum Auszug ein barocker Marsch von J. Clarke, dargeboten von Hornist J. Schulte, beide professionell begleitet von unserem Organisten W. Wrede. Man hörte förmlich seine Freude, der frisch gestimmten Or-gel festliche Klänge zu entlocken. Nach der Kommunion wurde der Tabernakel, nun an un-gewohntem Ort, neben der Sakristeitür, gesegnet, ehe er das Allerheiligste aufnahm. Das Ewige Licht darüber konnte neu entzündet werden.

Nach dem Segen wurden die Kinder, die prima durchgehalten haben, ins Gemeindezentrum vorausgeschickt. Unser KV-Mitglied Herr Wagenaar trat - eine Riesenglühbirne in der Hand - an den Ambo und leitete seine Dankrede wie folgt ein: „Mit dieser 1000-Watt-Glühbirne fing alles an…"

Monatelang rauchten kluge Köpfe, um zu entscheiden, welche Reparaturen außer der Licht-anlage unumgänglich, welche wichtig und bezahlbar wären, findige Fachleute ersonnen cle-vere technische Lösungen und fleißige Handwerker verschiedenster Gewerke setzten das Nötige um. Allein die Aufzählung aller Mit- und Zuarbeiter machte schwindelig, keiner sollte vergessen werden. Herr Wagenaar dankte jedem Einzelnen aufrichtig für dessen Beitrag, der zum Gelingen des Gesamtwerkes beigetragen hat. Wir, die Gemeinde, stimmten dem dankbaren Herzens mit Applaus zu. Stellvertretend für alle Akteure überreichte er später Herrn Marcus Nitschke vom Büro D:4 den 1000-Watt ‚corpus delicti‘!

Nun hatten auch Gäste und Gemeindemitglieder eine Atempause nötig und leibliche Stär-kung im Gemeindehaus verdient, welche auch unser Weihbischof gern annahm. Gegen 14.00 Uhr bestand das Angebot, sich von den Architekten Lutzenberger + Lutzenberger selbst durch die Kirche Herz Jesu führen zu lassen. Sie ließen uns teilhaben an ihren ers-ten Ideen und konzeptionellen Überlegungen, an kleinen und großen Überraschungen, wel-che erst während des Umbaus auftraten und weckten auf diese Weise noch tiefere Wert-schätzung für die zahlreichen Kostbarkeiten in unserer Kirche.

Wer mochte, konnte sich bei Kaffee und Kuchen unterhalten oder bei den Kindern vorbei-schauen, bis gegen 16.00 Uhr zur abschließenden Vesper geläutet wurde. In seiner An-sprache zitierte Diakon Markgraff-Kosch die Antwort Jesu auf die Frage der Jünger: „Herr, wo wohnst du?" Sie lautete ja: „Kommt und seht." Mit eben diesen Worten bitte ich all jene, die nicht an der Wiedereinweihungsfeier teilnehmen konnten: „Kommt und seht - selbst!“

M. Fleischer (stellvertr. PGR-Vorsitzende)